Häufig gestellte Fragen
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Hier beantworten wir die Fragen, die uns täglich erreichen. Dein Thema ist nicht dabei? Dann frag uns direkt — das Erstgespräch ist kostenlos.
Was ist eine MPU und warum wurde sie bei mir angeordnet?
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) ist eine amtlich angeordnete Begutachtung deiner Fahreignung. Sie wird typischerweise fällig nach einer Alkoholfahrt ab 1,6 Promille, nach Drogenkonsum, bei 8 Punkten in Flensburg oder nach bestimmten Straftaten. Die Führerscheinstelle will wissen: Hat sich dein Verhalten nachhaltig geändert?
Wie läuft die MPU ab?
Die Begutachtung besteht aus drei Teilen: einer medizinischen Untersuchung (z. B. Blutwerte, Drogenscreening), einem Leistungstest am Computer (Reaktion, Konzentration) und dem psychologischen Gespräch — dem wichtigsten Teil. Dort musst du glaubhaft zeigen, dass du dein früheres Verhalten verstanden und dauerhaft geändert hast.
Wie lange dauert die Vorbereitung auf die MPU?
Das hängt von deinem Fall ab. Ohne Abstinenzpflicht sind 6 bis 12 Wochen intensive Vorbereitung realistisch. Ist ein Abstinenznachweis nötig, plane 6 bis 12 Monate ein — die Nachweise müssen lückenlos sein und lassen sich nicht rückwirkend erbringen. Deshalb gilt: je früher du startest, desto besser.
Brauche ich einen Abstinenznachweis?
Nicht jeder braucht einen. Bei hohen Promillewerten, wiederholten Alkoholfahrten oder Drogenkonsum verlangen Gutachter aber in der Regel ein Abstinenzprogramm über 6 oder 12 Monate — per Urin-Screening oder Haaranalyse bei einem anerkannten Labor. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was in deinem Fall wirklich nötig ist.
Was kostet die MPU-Vorbereitung?
Wir arbeiten mit fairen Pauschalen statt Stundensätzen: Du bekommst nach dem kostenlosen Erstgespräch ein individuelles Festpreis-Angebot — ohne versteckte Kosten, und wir begleiten dich bis zur bestandenen MPU. Dazu kommen die amtlichen Gebühren der Begutachtungsstelle (ca. 700–900 €) und ggf. Laborkosten für Abstinenznachweise.
Kann ich die MPU auch ohne Vorbereitung bestehen?
Theoretisch ja — praktisch fallen unvorbereitete Kandidaten überdurchschnittlich oft durch. Das psychologische Gespräch prüft, ob du deine Vergangenheit strukturiert aufgearbeitet hast. Auswendig gelernte Antworten erkennen Gutachter sofort. Eine gute Vorbereitung ist keine Trickkiste, sondern echte Aufarbeitung — genau dabei helfen wir.
Was passiert, wenn ich die MPU nicht bestehe?
Ein negatives Gutachten musst du der Führerscheinstelle nicht vorlegen, es kostet dich aber Zeit und Geld — und der nächste Versuch wird kritischer geprüft. Deshalb ist unser Ziel: bestehen beim ersten Anlauf. Mit unserer Vorbereitung inklusive Probegesprächen gehst du erst in die Begutachtung, wenn du wirklich bereit bist.
Funktioniert die Vorbereitung auch komplett online?
Ja. Wir betreuen Kunden in ganz Deutschland per Zoom — genauso persönlich und wirksam wie vor Ort. Du sparst Anfahrt und kannst Termine flexibel in deinen Alltag legen. Wer in der Nähe von Schwäbisch Gmünd wohnt, kann Termine auch bei uns im Büro wahrnehmen.
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